Studien & Quellen.
Eine Auswahl von zehn zentralen wissenschaftlichen Quellen, auf die wir uns bei MigraNovis stützen – von Pathophysiologie über Mikronährstoffe bis zu aktuellen Leitlinien.
Aktueller Übersichtsartikel zur Rolle des trigeminovaskulären Systems und von CGRP (Calcitonin Gene-Related Peptide) bei der Entstehung von Migräneschmerz – die heute am besten etablierte Erklärung dafür, wie Trigger auf neurologischer Ebene wirken.
Quelle ansehenMeta-Analyse mehrerer randomisierter Studien zu Coenzym Q10 als vorbeugende Maßnahme bei Migräne: signifikante Reduktion von Häufigkeit, Dauer und Schwere der Attacken gegenüber Placebo.
Quelle ansehenRandomisierte, placebokontrollierte Multicenter-Studie mit 130 Teilnehmenden zur Kombination aus Magnesium, Riboflavin (B2) und Coenzym Q10 – zeigte signifikante Verbesserung der Symptomlast gegenüber Placebo.
Quelle ansehenMethodisch belastbarste deutsche Erhebung zur Migräne-Prävalenz: 14,8 % der Frauen und 6,0 % der Männer erfüllen die vollen Migränekriterien. Migräne tritt überwiegend im Erwerbsalter auf und wird häufig nicht ärztlich abgeklärt.
Quelle ansehenPlacebokontrollierte Studie zur nicht-invasiven Vagusnervstimulation bei akuten Migräneattacken: signifikant höhere Schmerzfreiheit nach 30 und 60 Minuten gegenüber Scheinbehandlung, gut verträglich.
Quelle ansehenDie aktuelle deutsche Fachgesellschafts-Leitlinie deckt medikamentöse Therapien (u.a. CGRP-Antikörper, Gepante) ebenso ab wie nicht-medikamentöse Verfahren wie Neuromodulation – zentrale Referenz für evidenzbasierte Migränetherapie in Deutschland.
Quelle ansehenUntersuchung des Zusammenhangs zwischen einem Insulinresistenz-Marker (TyG-Index) und Migräne auf Basis der China-Health-and-Retirement-Longitudinal-Study-Kohorte – zeigt eine differenzierte, nicht durchgängig eindeutige Studienlage zu Blutzucker und Migräne.
Quelle ansehenKritische Übersichtsarbeit zur „Östrogenentzugs-Hypothese“ bei menstrueller Migräne: der Abfall des Östrogenspiegels vor der Menstruation gilt als zentraler Auslösemechanismus, auch für verstärkte Migräne in der Perimenopause.
Quelle ansehenÜbersichtsarbeit zur wechselseitigen Beziehung zwischen Schlaf und Migräne: schlechter Schlaf kann Attacken begünstigen, Migräneattacken stören wiederum den Schlaf – ein Kreislauf, der gezielte Schlafinterventionen sinnvoll macht.
Quelle ansehenÜbersicht zu Selbstmanagement-Ansätzen bei chronischer Migräne, darunter Aufklärung, Verhaltensinterventionen und Migränetagebücher – mit differenzierter, teils gemischter Evidenzlage je nach Interventionstyp.
Quelle ansehenAktueller Review zu CGRP-Antikörpern und Gepanten als moderne medikamentöse Prophylaxe – ordnet die neue Substanzklasse in den Kontext bestehender Therapien und besonderer Patient:innengruppen ein.
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